Für welche Betriebe baut ihr?
Für inhabergeführte Betriebe mit 10 bis 150 Leuten, bei denen Aufträge, Termine, Einsätze oder Prüfungen laufen: Handwerk, Dienstleistung, Logistik, Gesundheit, Vermietung und Produktion. Entscheidend ist der Ablauf, nicht die Branche.
Warum nicht einfach ein Standard-Tool?
Wenn ein Standard-Tool euren Ablauf abbildet, nehmt es. Das sagen wir euch auch. Eine eigene App lohnt sich, wenn euer Kernprozess in keinem Produkt vorkommt und ihr sonst mehrere Tools und Excel zusammenstückelt.
Was kostet eine eigene App?
Das hängt am Ablauf, nicht an der Zahl der Bildschirme. Eine seriöse Zahl gibt es erst, wenn wir euren Prozess kennen. Im Erstgespräch klären wir, ob sich eine eigene App bei euch überhaupt rechnet. Wenn nicht, sagen wir euch das.
Was kommt nach dem Start an laufenden Kosten auf uns zu?
Eine eigene App braucht Server, Updates und Pflege, genau wie ein Abo. Wie viel das ist, hängt vom Umfang ab. Im Erstgespräch sprechen wir offen darüber, damit ihr nicht nur den Bau, sondern auch den Betrieb danach einschätzen könnt.
Wie viel Zeit müssen wir selbst investieren?
Am meisten am Anfang: Im Ablauf-Check erklärt ihr uns, wie bei euch gearbeitet wird, und euer Team probiert den klickbaren Entwurf aus. Danach seht ihr Zwischenstände und gebt Rückmeldung. Technik, Server und Updates liegen bei uns.
Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung?
Nein. Ihr bringt das Wissen über euren Betrieb mit. Server, Updates und Technik übernehmen wir.
Wo liegen unsere Daten?
Auf Servern in Deutschland. Welche Daten die App speichert und wer was sehen darf, legen wir mit euch im Konzept fest.
Wir haben schon Software. Können wir die behalten?
Oft ja. Wo es eine Anbindung gibt, verbinden wir die App mit dem, was ihr schon nutzt, zum Beispiel Buchhaltung oder Kalender. Was gut funktioniert, bleibt. Das klären wir im Ablauf-Check.
Wie lange dauert es, bis wir die App nutzen können?
Das hängt vom Umfang ab. Wir bauen in Etappen, damit ihr früh etwas Nutzbares in der Hand habt, statt lange auf ein fertiges Gesamtpaket zu warten.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
In Etappen. Erst nehmen wir euren Ablauf auf, dann klickt ihr euch durch einen Entwurf eurer App, dann bauen wir Stück für Stück, und ihr nehmt jede Etappe ab. Ihr habt einen festen Ansprechpartner und redet direkt mit denen, die bauen. Die Schritte im Detail stehen auf der Seite zur Methode.
Was passiert, wenn sich unser Ablauf ändert?
Dann ändern wir die App. Genau das ist der Vorteil gegenüber einem fertigen Produkt: Sie wächst mit eurem Betrieb, statt euch auszubremsen.
Müssen wir schon genau wissen, was die App können soll?
Nein. Es reicht, wenn ihr wisst, wo es hakt. Den Rest erarbeiten wir gemeinsam im Ablauf-Check.
Was passiert im Erstgespräch?
30 Minuten, per Telefon oder Video. Ihr erzählt, wie euer Kernprozess heute läuft. Wir sagen euch ehrlich, ob sich eine eigene App rechnet, oder ob ein Standard-Tool reicht. Vorher ruft Marco dich kurz an und klärt, ob ein Gespräch Sinn ergibt.
Warum muss ich mich für das Erstgespräch bewerben?
Damit das Gespräch für euch etwas bringt. Mit ein paar Angaben zu eurem Betrieb können wir uns vorbereiten und vorher einschätzen, ob wir überhaupt helfen können. Die meisten Fragen sind zum Anklicken, das dauert wenige Minuten. Danach ruft Marco dich persönlich an.